Name: Sophie Scholl


,,Nina-Mercedés Rühl ist die einzige Darstellerin in diesem Stück. Sie füllt den Raum mit einer unglaublichen Präsenz und spielt punktgenau und treffsicher mit wenigen Requisiten. Dieses Stück hallt nach. Moral, Gewissenskonflikte, Versagensangst und Identitätssuche - die Thematik ist zeitlos und aktueller denn je. Prädikat: besonders sehenswert!"

(SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Carolin Bollow)  

 

„Nina-Mercedés Rühl spielt in dem Einpersonenstück beide Frauen mit beeindruckender Energie [...]. Sie macht mit jeder Geste, jedem herausgepressten Satz deren Anspannung und Hadern in einem schweren Konflikt deutlich. Zwischen den Papiertürmen entfalten sich zwei Leben, zugleich schaut Autorin Reiniger hinter den Mythos Sophie Scholl. Sophie ist sicher, ihre Namensvetterin war nicht nur Heldin. Sie war auch einfach ein Mädchen, begeisterungsfähig, verliebt, eigenwillig. Rühl spielt ihre Lebensfreude anrührend intensiv. [...] Viel Applaus im ausverkauften Saal.“ (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Ruth Rousselange)

 

,,Ganz nebenbei zeigt Nina-Mercedés Rühl in diesem Stück, das ein gutes Schauspiel nicht unbedingt die große Bühne braucht. Ihr Spiel, ihre Darstellung überzeugt auch so."

(SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Aktueller Bericht.)


Tatort: Totenstille

 

,,Einige besondere Glanzlichter sind außerdem des Liebhabers gehasste Ehefrau (Nina-Mercedés Rühl), die ehrlich und echt wirkt."

(DiePresse.com)


Quartier für Vier

 

„Voller Spielfreude springen, zittern und lachen sich die Hauptdarsteller durch die Nacht – und sind dabei wunderbar komisch. Da will auch das erwachsene Publikum am liebsten mitmachen.“
(SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Michaela Scheid)
„Es sind immer die einfachen Dinge, die viel hermachen und von den Überzwergen zu einem Stück von 45 Minuten voller Tempo und Einfallsreichtum verwoben wurden. „Quartier für Vier“ wird getragen von den vier quicklebendigen und höchst sympathischen Schlafgästen, die erst am Ende zur Ruhe kommen. Hier in St. Arnual weiß man eben, wie Theater für Kinder sein muss.“ (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Sabine Graf)

Der Tag, als ich lernte die Spinnen zu zähmen

 

„Im Mittelpunkt steht Meechen - überzeugend und facettenreich gespielt von Nina-Mercedés Rühl - mit ihren Ängsten und Konflikten. [Es gelingt] dem Ensemble, die komplexe Thematik rund um Mobbing und Ausgrenzung, Mut und Freundschaft packend rüberzubringen.“ (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Esther Brenner)

 
„Sensibel und zugleich unterhaltsam inszeniert, greift das Stück die Themen Loyalität, Ausgrenzung und Verrat auf. Unterstützt werden die spielstarken Darsteller durch cleveren Musikeinsatz. Eine bewegende Darbietung, die nachdenklich stimmt und zeigt, dass es oft Mut erfordert, zur eigenen Meinung zu stehen.“
(SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Hannah Lemmer)

Rico, Oskar und die Tieferschatten

 

„Die rundum gelungene Premiere [...]. Ein Krimi, der ohne wilde Action auskommt. Die Überzwerg-Truppe meistert alles in Hochform und das mit bemerkenswerter Leichtigkeit.“

(SAARBRÜCKER ZEITUNG, Silvia Buss)


„Großartig die Darsteller, die zu viert das Chaos in Ricos Kopf wiedergeben und zeigen, wie verwirrend die Welt aus Kinderperspektive sein kann. Dank spritziger Dialoge herrlich kurzweilig.
Ein spannender Kriminalfall, der zum Miträtseln anregt, und zugleich die berührende Geschichte der Freundschaft zweier Außenseiter, die sich ideal ergänzen und gemeinsam im Leben bestehen.“
(SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Hannah Lemmer)